Erfahrungen

Dirk Steinnagel (Hagen)

„Die Körperwahrnehmung der Kinder hat sich verbessert, sie haben gelernt, zur Ruhe zu kommen und sich fallen zu lassen.“
„Es ist wichtig, nicht den Oberlehrer zu spielen, man muss die Kolleginnen unterstützen, aber auch die Freiheit geben und ausprobieren lassen.“
„Mitten in der Bewegung fängt das Sprechen an.“
„Auch bei verhaltensoriginellen Kindern funktioniert das WWP.“
„Ich bin froh, dass es das zweite Jahr gibt. Der Kontakt wird weniger, aber die Bindung bleibt. Es gibt keinen harten Bruch.“

Angelika Jekic (Augsburg)

„Mit Musik erreicht man alle Kinder.“
„Das Weimarer Mentoring-Programm steigert das eigene Wohlbefinden.“
„Einige Fachkräfte sind über sich hinaus gewachsen, und das waren meist diejenigen, von denen ich es am Anfang nicht gedacht hätte.“

Diána Szokolayné Szőke (Weimar)

„Es ist die Gruppe der Erzieherin, ich bin nur Gast.“
„Die erste Weiterbildung ist sehr, sehr wichtig und sollte gut überlegt werden. Nicht zu viel sprechen, mehr machen.“
„Man muss Respekt haben, egal ob gegenüber den Eltern, Erzieherinnen oder Kindern.“

Irene Middelanis-Bleiching (Dreieich)

(Foto: Pressestelle, Stadt Dreieich)

„Am Anfang war ich `die Frau von Außen´, die Unbekannte. Aber gegangen bin ich als jemand, der sich ins Team integriert fühlt. Und ich habe auch dazu gelernt, war mit dem Team zusammen auf dem Weg.“
„Das Team ist als Team zusammen gewachsen durch dieses Programm.“
„Es heißt: Ohne Bindung keine Bildung. – Ich muss auch als Mentorin einen Teil von mir, meiner Person einbringen.“